Video-Dates und Spaziergänge: So hat Corona das Dating verändert


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Inhalt Dating-Sucht Manche holen sich Anerkennung im Job, ich durch Dating Für die meisten Singles haben Dates ein Ziel: einen Partner finden. Was, wenn man den schon gefunden hat, aber mit dem Daten trotzdem nicht aufhören kann? Eine Dating-Süchtige erzählt. Von: Verena Fücker Stand: Nicht permanent — sie hat ihre cleanen Phasen — aber eben auch die, in denen sie die Sucht überkommt. Puls: Wie sieht dein Liebesleben gerade aus? Katja Lewina: Sehr spannend. Ich bin jetzt seit sieben Jahren mit meinem Partner zusammen und die ersten Jahre waren wir ganz klassisch monogam, haben geheiratet und Kinder bekommen.

Der Fragensteller

Der britische Autor Shed Simove findet Allgemeinheit Dating-App Tinder blöd. Also konzipiert er Shinder, eine App, in der es nur eine Person gibt, mit der man chatten kann: ihn selbst. Interview von Viktoria Bolmer Kein One-Night-Stand Wahrscheinlich gestört habe sie, dass viele Männer Apps wie Tinder zweckentfremdet nutzen.

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Dating in Zeiten der Pandemie WDR 5 Morgenecho - Beiträge. Verfügbar bis WDR 5. Von Lena Sterz. Neuer Abschnitt Intime Video-Dates Neben Spaziergeh-Dates findet sie auch einem zweiten Trend, den Corona in die Dating-Welt gebracht hat, gar nicht so schlecht: Video-Dates. Man ist ja quasi gezwungen dem anderen Allgemeinheit ganze Zeit in die Augen wenig gucken. Einige ihrer Freundinnen hätten aber weniger gute Erfahrungen damit gemacht: Allgemeinheit andere Person kam in echt diesfalls plötzlich doch ganz anders rüber als im Video. Flirten in Corona-Zeiten. Hier und heute.

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Romance-Scamming: Das kriminelle Spiel mit der Liebe Doch am Doch manchmal wird mit ihr auch ein seltsames — nämlich kriminelles — Spiel getrieben. Und dies auch im Internet, wie Allgemeinheit Kriminalbeamten der Länder immer häufiger feststellen.

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Januar Wie Whitney Wolfe Herd mit ihrer Dating-App Bumble einen gesättigten Markt erobert. Als Whitney Wolfe Herd eine Launch-Party für Bumble plante, suchte sie sich die Location für den Anlass ganz bewusst aus: Es sollte jener Ort sein, der 57 Jahre lang als Four Seasons Restaurant in Manhattan ubiquitär war. Und, wie Herd betont, eine neue Perspektive auf die Geschäftswelt. Dabei hatte die von ihr begründete App Bumble mit einem einfachen Feature Erfolg: Frauen machen den ersten Schritt. Das zieht: Heute hat Bumble 22 Millionen registrierte Nutzer — gegenüber Tinders 46 Millionen. Doch Bumbles Kundenbasis wuchs Sparbetrieb Vergleich zum Vorjahr um rund 70 Prozent, Tinders lediglich um zehn Prozent — der Vorsprung des Platzhirschs schmilzt.


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